Anzuchtversuch Nepalbanane (2)

Aussaat musa cheesmani

Aussaat musa cheesmani

Heute (14.10.2009) habe ich die vor 2 Tagen in lauwarmen Wasser eingeweichten Bananensamen ausgesät. Ich habe Kunststoffbehäter verwendet, in die ich locker ein Gemisch aus  Kokohum und Aussaaterde (50:50) eingefüllt habe. Das Substrat war gut feucht, weiterlesen »

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Blauglockenbaum

Blauglockenbaum (paulownia tomentosa)

Blauglockenbaum (paulownia tomentosa)

Blauglockenbaum (paulownia tomentosa)
Sehr schnell wachsender, bis 15m hoch werdender, sommergrüner Hartholz-Baum. Jahreszuwachs bis über 2,00 Meter. Die Planzen auf dem Foto rechts oben stehen am Bodensee und sind 6 Monate alt.  Der Blauglockenbaum stammt weiterlesen »

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Die Garten-Fachmarkt-Banane !

Jap. Faserbanane (Musa basjoo)

Jap. Faserbanane (Musa basjoo)

Dokumentation des Werdegangs einer sogenannten “Garten-Fachmarkt-Banane”.

Gekauft habe ich die Pflanze Ende Mai 2009 in einem Dehner Garten-Fachmarkt und sie an einen halbschattigen Platz im Garten gepflanzt. Sie hatte damals eine Höhe von 25 cm (ohne Topf). Es handelt sich um eine Musa Basjoo, die laut Etikett von der “Blu-Blumen GbR” ( www.Blu-Blumen.de )  stammt. Laut anhängendem Etikett soll die Bananenstaude bis -15°C … weiterlesen »

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Anzuchtversuch Nepalbanane

Samen der Nepalbanane (Musa cheesmani)

Samen der Nepalbanane (Musa cheesmani)

Dokumentation eines Anzuchtversuchs der Nepalbanane (Musa Cheesmani).

12.10.2009:   10 Samenkörner in lauwarmes Wasser eingelegt. Alle 10 sanken im Wasserbehälter zu Boden. Die Samen sollen für 48 Stunden im Wasser verbleiben. Weitere Samenkörner werden nicht gewässert und in 48 Stunden direkt angesetzt.    Fortsetzung folgt

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PLU-Code

Bananenlabel

Bananenlabel

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, was die Nummern auf  den Bananenaufklebern bedeuten ? Es sind sogenannte PLU Codes. PLU-Code steht für “Price Look Up Code“.
Bei den PLU-Codes handelt es sich um Identifikationsnummer für Produkte. Dieser Code wird vor allem bei Obstsorten, wie zum Beispiel Bananen Äpfel, Birnen,  usw. verwendet. Auf den Früchten befinden sich kleine, meist ovale Aufkleber wie zum Beispiel das abgebildete Bananenlabel. Die Nummer (4011) ist dabei die dieser Bananensorte zugeordnete PLU und bedeutet in diesem Fall “Musa ssp, yellow, Cavendish”.
Auf der Webseite http://www.plucodes.com kann man unter anderem nach der Bedeutung der verschiedenen PLUs suchen.

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Bananensorten

Bananen

Bananen

Bananensorten
Die Banane (Musa var. sapientum) gehört zur Familie der Bananengewächse (Musaceae). Innerhalb der Familie der Musaceaen unterscheidet man 3 Gattungen (Musa, Ensete und Musella) mit insgesamt etwa 100 Arten. Die Gattung Musa wird wiederum in 3 Sektionen unterteilt (Musa, Callimusa und Ingentimusa). Weltweit gibt es laut Professor Rony Swennen vom Institut für Biosysteme der Uni Leuven, dem weltweit führenden Bananen-Forschungszentrum, über 1200 Sorten, Kreuzungen und Varianten.
Unter dem Gesichtpunkt der Nutzung kann man drei verschiedene Bananentypen unterscheiden:
1. Obstbananen, Dessertbananen (Musa x paradisiaca).Sie schmecken süß und werden meist roh verzehrt. Fast alle in den Europäischen Supermärkten angebotenen Bananen sind Obstbananen der Cavendish Gruppe.
2. Kochbananen, Mehlbananen. Haben eine mehlige Konsistenz und sind nur gegart genießbar. Die Kochbanane ist in vielen tropischen und subtropischen Regionen Amerikas, Afrikas und Asiens ein Grundnahrungsmittel (ähnlich wichtig wie die Kartoffel in Europa).
3. Faserbanane, Textilbanane. Aus den Blattscheiden werden Fasern (Manilafaser) gewonnen. Die Fasern werden zu Tauen, Fischnetzen, Hängematten, Teppichen, Filtern und Zigarettenpapieren verarbeitet. Die Früchte sind nicht zum Verzehr geeignet.

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Qualitätskontrolle und Reifen der Bananen

Qualitätskontrolle und Reife. Ein Video der Fa. DOLE ( www.dole.de )

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